Traumainformierte Familien- und Systemaufstellungen in der Gruppe

Hier erfährst du, wie ich das Aufstellen definiere: Was ist Familien- und Systemaufstellen?

Zwei kreative Formen von traumainformierten Gruppenaufstellungen sind neu geboren:

Figurenaufstellungen in Kleingruppen

Etwas Präzises aufstellen – davon profitieren, dass eine Gruppe deine Arbeit begleitet und unterstützt – selber Zeug:in von anderen Aufstellungen werden 

    • Freitag, 5. Juni 2026
    • Freitag, 4. September 2026
    • Freitag, 4. Dezember 2026, jeweils 13 bis 18 Uhr
Ort: In meiner Praxis an der Monbijoustrasse 20 in Bern.
Preis: Mit Anliegen, Zeit ca. 1.5 Std. pro Aufstellung+Person CHF 180.-, ohne Anliegen CHF 50.-
Maximale Teilnehmendenzahl: 4

Drei Teilnehmende können nacheinander ihr Anliegen in ca. 1.5 Std. mit Figuren auf einem Tisch aufstellen.
Die anderen schauen zu, sind Zeug:inn:en des Prozesses und können danach mitteilen, was sie berührt hat, was eine Erweiterung des Erlebten sein kann.

Innere Prozesse brauchen Zeit und liebevolles Da-Sein. Sowohl beim Aufstellen, wie beim Zusehen bewegen sich innerlich Dinge. Die bezeugenden Teilnehmenden sind wohlwollendes Resonanzgefäss, energetischer Halt, Zeug:inn:en des Geschehens. Anderen beim Gewahrwerden und Bewegen vom inneren Geschehen zu bezeugen, berührt und bringt weiter, ohne dass etwas zu tun ist. Präsenz und Aufmerksamkeit beschenkt nicht nur andere, uns selber genau so.

Freies traumainformiertes Aufstellen ohne persönliche Anliegen in der Gruppe

Gewahrsein und -werden – forschen im Inneren – Aufstellen in einer kreativen Form kennen lernen. 

    • Samstag, 22. August 2026
    • Samstag, 28. November, jeweils von 14 – 18 Uhr
Ort: Hallerstrasse 48, Bern
Preis: CHF 120.—/ Person
Maximale Teilnehmendenzahl: 12

Aus dem leeren Feld gestaltet sich das, was die Teilnehmenden der Gruppe in dem Moment brauchen und sich für sie inszenieren darf. Die Anliegen werden vom Feld hervor gebracht, ohne dass der Wille etwas aufzwingen kann.

Im Leben inszenieren wir um uns herum Ereignisse, um Zusammenhänge, Erfahrungen zu durchleben, was schliesslich zu Erfühlen, Akzepieren, Verstehen führt. In diesen Aufstellungen dürfen wir in einem geschützten Raum erleben, wie sich solche Zusammenhänge in der Mitte des Aufstellungsfeldes inszenieren. Wir durchleben sie begleitet und von einer Gruppe getragen.

Aus der Erfahrung des doppelt blinden Aufstellens entstand diese neue Form und geht einen Schritt weiter, indem keine persönlichen Anliegen dargestellt werden. Die bewussten Anliegen an die Inszenierungen können im Vorfeld in einer Austauschrunde benannt werden. Ob benannt oder nicht, sie werden so oder so Teil der Inszenierung. So freigegeben, kann das gemeinsam erstellte Feld ‚selbständig‘ Form annehmen. Alles bekommt Raum, was sich Raum nimmt. Das was allen dient, wird es tun. Dabei gehen die Teilnehmenden als ‚Stellvertretende‘ Bewegungen nach, die aus ihrem Körper kommen und über Emotionen und Wissen in Sprache Ausdruck finden, wie bei den klassischen Aufstellungen. Nur sind die Rollen hier nicht vordefiniert.
Diese Nachmittage sind Experimente, die auf die eine oder andere Art berühren.